Augen zeichnen

 

Was für ein Auge soll es sein? Wütend, erschrocken oder gelangweilt? Die Form des Auges ist entscheidend. Ich lasse mein Beispielauge im unteren Bereich hängen, dadurch wirkt es eher lässig und gelangweilt. 

 

Als nächstes zeichne ich Iris und Pupille ein. Wichtig ist eine kleine Lichtreflektion, die macht das Auge hinterher lebendiger.

Die Pupille wird - bis auf die Reflektion - schwarz ausgemalt. Erschrockene Augen haben kleine Pupillen, entspannte Augen große. Mein Auge ist tiefenentspannt. Die Form der Augenbraue kommt hinzu und die Lidfalte. Außerdem habe ich die Form der Mandel und der Iris korrigiert. Der Sitz der Nase wird skizziert.


Wichtig ist der Schatten, den das Lid über das Auge wirft. Auch am unteren Lidrand gibt es einen Schatten. Vorne links im Augenwinkel bitte nicht das kleine rosa Eck vergessen. Schwarze, starke Linien geben dem Bild Struktur und Tiefe. Die Wimpern dürfen auf gar keinen Fall ordentlich und gerade sitzen. Manche kleben aneinander oder driften in verschiedene Richtungen. Schatten und Licht kommt hinzu. Je mehr Details, desto realistischer.



 

 

 Gehe ruhig mal ins Extreme. Mal ist das weiße des Auges zu sehen, mal fast gar nicht. Dünne Wimpern, dicke Wimpern, vorne spitz, fast rund - alles ist möglich. Das Wichtigste ist: ES GIBT KEIN FALSCH!

 

 

 

 

 

 










 

 

 

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